PhosTec - der Phosphorfilter zur Füllwasserbehandlung

Der Phosphatfilter „PhosTec“ bringt viele Vorteile:

  • Einfache Handhabung
  • Füllwasserbehandlung bereits bei der Erstbefüllung
  • Geringe Größe
  • Rasche Montage durch Swimming-Teich-Fachfirma
  • Kombination mit einer automatischen Pegelsteuerung möglich
  • Keine Wartung, da der „PhosTec“ nicht eingewintert werden muss
  • Lange Standzeit
  • Einfacher Wechsel des Filtermaterials

Der „PhosTec“ ist in fünf verschiedenen Größen erhältlich und es können zwischen 10 und 50 Liter pro Minute behandelt werden. Damit besteht die Möglichkeit, für jeden Teich die passende Variante auszuwählen, mit der eine ausreichende Menge Wasser für eine schnelle Befüllung zur Verfügung steht. Für die Dimensionierung des Teiches benötigen wir lediglich drei Kennwerte: die Teichgröße, das Teichvolumen und die Gesamtphosphorkonzentration des Füllwassers. Wir empfehlen Ihnen, eine Füllwasseranalyse von Biotop erstellen zu lassen, oder Sie schicken uns die Werte mit dem beigefügten Formular. Anhand der Analysewerte des Füllwassers und der Teichgröße wird die ökonomischste Größe durch die Firma Biotop ermittelt.

Der „PhosTec“ kann unter dem Steg, aber auch abseits des Teichs freistehend oder im Boden versenkt eingebaut werden. Für eine automatisierte Nachspeisung des Teiches kann der „PhosTec“ mit einer elektronischen Pegelsteuerung kombiniert werden.

Bisher musste bei nährstoffbelastetem Füllwasser nach Befüllung eine Phosphatfällung durchgeführt werden. Die Anwendung eines Bindungsmittel war umständlich und zeitraubend. Mit der neuen Technologie „PhosTec“ von Biotop kann nun der Phosphor bereits während des Befüllens gebunden werden. Dazu wird das nährstoffreiche Wasser durch den Behälter mit Granulat geleitet, welches das Phosphat sehr effizient bindet. Der von der FLL (Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung Landschaftsbau e.V.) geforderte Grenzwert von 10 µg/l Gesamtphosphor kann problemlos eingehalten werden. Im Sommer wird das Wasser zum Ausgleich der Verdunstungsverluste ebenfalls über den „PhosTec“ geleitet.

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