Gartenteiche - Biotop im Garten - Pflanzenteich - Koi-Teich - Gartenteichpflege -
Gartenteiche, Koi Teiche, Seerosen Teiche und Biotope bieten nicht nur eine optische Bereicherung für unsere Blicke sondern schaffen neue Lebensräume für Pflanzen und Tiere. Die Stile sind vielfältig: Ein Japangarten mit Gartenteich und hübscher Brücke, ein ländlicher Gartenteich mit Goldfischen und heimischer Flora oder ein moderner Koiteich mit Teichfiltertechnik oder ein Gartenteich mit Wasserspiel und Zielpunkt eines Wasserfalles.
Gartenteich, Biotop im Garten, Seerosen Teich,
Fische beleben: Goldfisch, Shubunkin, Störe, Koi,
Die Züchtung der Goldfische begann bereits um 700 v.Chr. in China. Von dort aus gelangte er im 17. Jhd. nach Europa. Heute wird er sowohl als Gartenteichfisch wie auch im Aquarium gehalten. Goldfische leben nicht gerne alleine, sonder genießen die Gesellschaft ihrer Artgenossen.Es gibt sehr viele Goldfischarten: u.a. Schleierschwänze, Shubunkin, Kaliko-Oranda, Pompon-Eierphönix, Rotkappe, Löwenkopf, um nur einige wenige zu nennen.
Die Fütterung von Goldfischen ist relativ unproblematisch, da sie sich als Allesfresser für Trockenfutter und animalische Kost interessieren: Mückenlarven, Wasserflöhe, Blattgemüse, Trockensticks, Regenwürmer, Algen, etc. Beim Füttern sollte man darauf achten, daß nur soviel Futter ausgebracht wird, wie die Fische innerhalb 10 Minuten von der Teichoberfläche wegfressen. Zuviel Futter schadet eher den Fischen wie auch der Wasserqualität.
Der Goldfisch sollte in unseren Breitengraden im Winter in einem Teich mit mindestens 1 m Tiefe gehalten werden, im Sommer und in beheizten Teichen genügen auch 40 cm Teichtiefe mit einer guten Wasserfiltrierung.
Wir haben immer eine reichliche Auswahl von den verschiedensten Fischen im Erlebnisgarten, Koi, Störe, und viele Arten von Goldfischen sowie auch das richtige gute Futter für Ihre Teich-Lieblinge vorrätig. Lassen Sie sich von unseren Teich- und Fischspezialisten im Erlebnisgarten beraten.
Muscheln - kleinste Filter im Gartenteich
Muscheln sind auf Grund ihrer filtrierenden Lebensweise sehr interessante Teichbewohner. Sie pumpen das Teichwasser durch ihre Kiemen und sieben die darin befindlichen Partikel heraus. Somit sind sie eigentlich lebende Filteranlagen. Eine Teichmuschel wird zwischen 7 und 20 cm groß, einige Jahrzehnte alt und kann bis zu 40 Liter Wasser pro Stunde umwälzen. Die Filterleistung ist von der Wassertemperatur abhängig. Mit sinkender Temperatur nimmt auch die Leistung ab. Trotzdem filtriert die Muschel das ganze Jahr hindurch und kann auch im Winter ohne Problem im Teich bleiben, vorausgesetzt er hat eine tiefe, frostfreie Zone.
Da sich Muscheln gern bis zur Hälfte eingraben, brauchen sie als Bodengrund feinen Sand. Angesammelter Schlamm und Schlick ist allerdings gefährlich, denn die Muschel braucht Sauerstoff. Auch beim Überwintern sollte man darauf achten, dass nicht zu viele verrottende Pflanzenteile auf dem Boden liegen und durch Fäulnis Sauerstoffmangel entsteht.
Als Faustregel gilt: 3 – 4 Muscheln / pro m³ Teichwasser







