Baumsanierung, Bodenbelüftung - Wir packen das Übel an der Wurzel

"Wir packen das Übel an der Wurzel"

Dieses Zitat zeigt die Philosophie vom Firmengründer Rolf-Peter Schleitzer. Er begann in den 60er Jahren mit der Forschung und Entwicklung von Methoden zur Bodenlockerung, Baumsanierung und Wurzelsanierung.

In der Grafik sehen Sie links die Probleme des Baumstandortes, welche den Kümmerwuchs auslösen:    Luftmangel

  •     Wassermangel
  •     Nährstoffmangel
  •     Chemische Einflüsse

Das Ziel der Baum- und Bodensanierung ist besseres Wachstum der Wurzeln und wird erreicht durch:

  •     Beseitigung der Bodenverdichtung
  •     Verbesserung der Bodenstruktur
  •     Erhöhung der Speicherfähigkeit
  •     Optimierung der Bodenreaktion

Gesunder Boden, gesunde Wurzel - ein gesunder Baum.

Schleitzer entwickelte folgende Verfahren zur Bodensanierung und Bodenbelüftung:

Unsere von uns erprobten Verfahren zur Sanierung im Wurzelbereich von Bäumen und Vegetationsflächen sind Bioturbator Verfahren, Terralift  und Turbojet Verfahren zur Bodenbelüftung:

 

 

Bioturbator - Funktionsweise

Der Bioturbator wird in der Baumsanierung im Wurzelbereich eingesetzt. 

Maßgebend für die Baumsanierung und Baumpflege mit dem Bioturbator Verfahren ist die Verbesserung des Wurzelwachstums durch die Aktivierung des Bodenlebens durch die Bodenblüftung und Baumdüngung.

Bioturbator zur Beseitigung von Bodenverdichtung und Baumdüngung im Wurzelbereich der Bäume

Der Bioturbator arbeitet mit 5 bis 8 bar Druckluft zur Bodenlockerung. Die Luft wird stoßweise und oder kontinuierlich eingebracht. Es können wässerige Lösungen eingesprüht oder eingespült werden.Während eines Arbeitsvorganges kann zwischen Blasen, Sprühen und Spülen kontinuierlich variiert werden. Dies garantiert die optimale bodenorientierte Nutzung des Bioturbator-Systems. Die Beschädigung an Versorgungsleitungen oder Wurzeln ist fast ausgeschlossen, da die Sonde von Hand in den Boden geführt wird.

Durch die gleichmäßige Einströmung von Luft oder Wasser bzw. auch beide Komponenten wird der verdichtete Boden mit Druckluft aufgepumpt. Das hat eine ähnliche Wirkung wie ein Luftballon im Boden. Dabei heben sich die Bodenschichten, der Boden wird von einer Tiefe von 80 cm sichtbar nach oben gedrückt. Durch dieses Heben und Senken bei gleichzeitiger Einströmung der Sanierungslösung ergibt sich im Boden eine horizontale Vernetzung zwischen den Einstichlöchern. Die Bodenstruktur wird locker, der Sauerstoff im Boden kann wieder zirkulieren. Durch die Nährlösung mit Alginate versetzt, entwickeln sich wieder Bodenlebewesen und neues Wurzelwachstum.

Das Bioturbatorverfahren ist für die Lockerung mit gleichzeitger Düngung, im Baumbestand, in Pflanzungen und verdichteten Rasenflächen das geeigneteste Verfahren. Die Vernetzung zwischen den Einstichen und die daraus resultierende bessere Bodenlockerung in der horizontalen Bodenfläche hat den Vorteil, dass die Nährstoffe und der Sauerstoff bis an den Faserwurzelbereich gelangen, ohne die Wurzen dadurch zu zerstören bzw. zu verletzen.

Das Bioturbator- Gerät kann bis zu 80 m vom Einsatzort wegstehen. Bis zum Aufstellort sollte die Zufahrt für das Gerät mit Zubehör ca. 3m breit und befahrbar sein. Vom Aufstellort des Gerätes bis zum Anwendungspunkt wird eine flexible Wasserleitung und eine Luftdruckleitung verlegt.

Die Einstichsonde hat zwei Eingänge einen für Wasser bzw. Nährlösung und einen Luftdruckanschluss. Bei stark steinigen, verdichteten Böden muss vorgebohrt werden. Die Bohrergröße entspricht der Größe des Sondendurchmessers von ca. 1 cm Dicke. Das Bioturbator-Verfahren wird in verdichteten Vegetationsflächen am meisten angewendet und kann universell, sogar unter Pflaster-, Platten- und Asphaltbelägen, eingesetzt werden.

Zur einfachen Vorstellung der Funktionsweise des Bioturbator Verfahren: 
Zuerst wird ca. 1 ltr. Sanierungslösung mit Druck in 80 cm tiefe gedrückt. Mit zusätzlichem Luftdruck wird eine Luftblase in den Boden gepumpt. Bei einem bestimmten Druck platzt ähnlich wie ein Luftballon die Blase auf, dadurch wird der Boden gehoben, der Boden bekommt Risse. Der Boden reißt auf bis zur Oberfläche der Boden wird belüftet. Durch mehrere Einstiche und gesetzte Luftblasen wird der Boden zerklüftet es kann wieder Sauerstoff in den Wurzelbereich der Bäume eindringen, Je nach Größe der Bäume und deren Wurzel bzw. Kronenbreite werden die Einstiche und die dazu notwendige Sanierungslösung berechnet. Durch dieses Bodenlockerungsverfahren vernetzen sich durch die Einstiche, die neuen Adern im Boden, die Sanierungslösung wird im gesamten Bodenbereich verteilt. Die Feinwurzeln und die Bodenbakterien werden wieder mit Sauerstoff versorgt.

Vorführung und Schulung überbetriebliche Ausbildung in der Akademie Landschaftsbau Weihenstephan Freising. Vermeidung von Staunässe und Bodenlockerung im Wurzelbereich der Bäume.

 

Terralift - Funktionsweise

Das Terralift - Verfahren wird in der Baumsanierung im Wurzelbereich eingesetzt:

  • Einsatz bei verdichteten Böden ergibt die Bodenlockerung und Bodenbelüftung
  • Terralift  Einsatz bei Staunässe

Maßgebend für die Baumsanierung und Baumpflege mit dem Terralift - Verfahren ist die Verbesserung des Wurzelwachstums durch den gelockerten Boden.

Terralift arbeitet mit hohem Luftdruck (15 bis 20 bar). Die Luft wird explosionsartig eingebracht. Feststoffmaterialien können eingeblasen werden.Terralift hat die intensivste und weitreichendste Lockerungswirkung. Beschädigungen von Versorgungsleitungen sind im Verfahren "Schleitzer" unbekannt. Um dies zu gewährleisten wird das Einsatzgebiet des Terralift mit Kabelsuchgeräten überprüft.

Im Bereich von Bäumen empfehlen wir diese Anwendung in der vegetationsruhigen Zeit von September bis April.

Terralift kann bis 1,5 m Entfernung von Platten-, Asphalt- oder Pflasterbelägen eingesetzt werden.

Das Gerät wiegt 350 kg, ist 90 cm breit und im Einsatz ca. 2,30 m hoch - es kommt dadurch an fast jeden Einsatzort.

Sehr gute Erfahrungen haben wir mit Terralift bei der Bodenlockerung, Staunässebeseitigung in Rasenflächen (Sport-, Spiel-, Golfplätze, Gartenzufahrten, Baustellen) und im Bereich von Großbäumen gemacht.

Bei stark verdichteten steinigen Böden kann ein Vorbohren notwendig werden, damit die Sonde bis in die gewünschte Tiefe eindringen kann.

Turbojet - Funktionsweise

Turbojet ist ein Feststoff- wie auch ein Flüssigkeitssystem.

Es entspricht in etwa dem Treelife-System, jedoch kann der Druck beim Feststoff-Einblasen auf 15 bar erhöht werden. Damit kommt sein Wirkungsgrad in den Bereich des Terralift. Der Luftstrom kann stoßweise oder kontinuierlich geführt werden.

Das Einsprühen bzw. das Einspülen von Lösungen entspricht dem Bioturbator-System. Die Sonde wird mit Hilfe eines Luftbeschleunigerverfahrens in den Boden geführt. Schäden an Wurzeln oder Versorgungsleitungen treten nicht auf (siehe Terralift).

Turbojet verbindet die Vorzüge des Terralift (hoher Arbeitsdruck) mit der Vielseitigkeit des Treelife-Systems (Einbringen flüssiger und fester Stoffe).

Treelife - Funktionsweise

Das Treelifesystem gleicht dem Bioturbator-System. Es können mit Treelife jedoch über eine zusätzliche Trockensonde reine Feststoffe mit Luftstrom (wahlweise stoßartig oder kontinuierlich) in den Boden eingebracht werden (ähnlich dem Terralift-System). Der Luftstrom hat 5 bis 8 bar Druck. Die Treelife-Sonde wird von Hand in den Boden geführt. Die Stärke des Treelife-Systems ist seine Flexibilität. Mit wechselndem Druck können in einem Arbeitsgang Luft, feste sowie flüssige Stoffe eingebracht werden.

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Bioturbator-Verfahren L 7 Gehölz- Rasen und Staudenstandorten

  • Bodensanierung an geschädigten und stark belasteten Gehölz- Rasen und Staudenstandorten. Den gesamten Feinwurzelbereich bis 80 cm Tiefe mit 7 bar Druckluft wechselweise stoßartig bzw. kontinuierlich lockern. Flächiges Einbringen der Sanierungslösung ( 9% Kalium - Alginat, 1 % Kalium-Sulfat, 1 % Dünger) in 20 bis 50 cm Tiefe. Kalium-Alginat und Düngerkonzentrat verteilt pro Einstich 5 Liter Sanierungslösung und 50 g Düngerkonzentrat pro Einstich auf 1 qm Fläche. Abrechnung nach qm
  • Bioturbator-Verfahren L 7 Bäume bis 15 cm Stammdurchmesser
  • Bodensanierung an geschädigten und stark belasteten Gehölzstandorten. Den gesamten Feinwurzelbereich bis 80 cm Tiefe mit 7 bar Druckluft wechselweise stoßartig bzw. kontinuierlich lockern.Flächiges Einbringen der Sanierungslösung ( 9% Kalium - Alginat, 1 % Kalium-Sulfat, 1 % Dünger) in 20 bis 50 cm Tiefe. Abrechnung nach Anzahl sanierter Gehölzstandorte. Bäume bis 15 cm Stammdurchmesser, Aufwandmengen pro Baumstandort: 75 Liter Sanierungs-Lösung (6,5 kg Kalium-Alginat und 1,5 l Düngerkonzentrat) verteilt auf ca. 9 Einstiche Abrechnung nach Stück pro Baum


Bioturbator-Verfahren
L 7  Bäume 15 - 30 cm Stammdurchmesser

  • Bodensanierung an geschädigten und stark belasteten Gehölzstandorten. Den gesamten Feinwurzelbereich bis 80 cm Tiefe mit 7 bar Druckluft wechselweise stoßartig bzw. kontinuierlich lockern. Flächiges Einbringen der Sanierungslösung ( 9% Kalium - Alginat, 1 % Kalium-Sulfat, 1 % Dünger) in 20 bis 50 cm Tiefe. Abrechnung nach Anzahl sanierter Gehölzstandorte.
    Bäume 15 - 30 cm Stammdurchmesser            
    Aufwandmengen pro Baumstandort:100 Liter Sanierungs-Lösung (9 kg Kalium-Alginat und 2,0 l Düngerkonzentrat) verteilt auf ca. 12 Einstiche Abrechnung nach Stück pro Baum


Bioturbator-Verfahren L 7  Bäume 30 - 50 cm Stammdurchmesser         

  • Bodensanierung an geschädigten und stark belasteten Gehölzstandorten.
    Den gesamten Feinwurzelbereich bis 80 cm Tiefe mit 7 bar Druckluft wechselweise stoßartig bzw. kontinuierlich lockern.
    Flächiges Einbringen der Sanierungslösung ( 9% Kalium - Alginat, 1 % Kalium-Sulfat, 1 % Dünger) in 20 bis 50 cm Tiefe.
    Abrechnung nach Anzahl sanierter Gehölzstandorte.
    Bäume 30 - 50 cm Stammdurchmesser           
    Aufwandmengen pro Baumstandort:
    150 Liter Sanierungs-Lösung (13,5 kg Kalium-Alginat
    und 3,0 l Düngerkonzentrat) verteilt auf ca. 20 Einstiche Abrechnung nach Stück pro Baum


Bioturbator-Verfahren
L 7   Bäume 50 - 80 cm Stammdurchmesser

  • Bodensanierung an geschädigten und stark belasteten Gehölzstandorten.
    Den gesamten Feinwurzelbereich bis 80 cm Tiefe mit 7 bar Druckluft wechselweise stoßartig bzw. kontinuierlich lockern.
    Flächiges Einbringen der Sanierungslösung ( 9% Kalium - Alginat, 1 % Kalium-Sulfat, 1 % Dünger) in 20 bis 50 cm Tiefe.
    Abrechnung nach Anzahl sanierter Gehölzstandorte.
    Bäume 50 - 80 cm Stammdurchmesser           
    Aufwandmengen pro Baumstandort:
    200 Liter Sanierungs-Lösung (18 kg Kalium-Alginat
    und 4,0 l Düngerkonzentrat) verteilt auf ca. 32 Einstiche.  Abrechnung nach Stück pro Baum


Bioturbator-Verfahren L 7  Bäume 80 - 110 cm

  • Bodensanierung an geschädigten und stark belasteten Gehölzstandorten. Den gesamten Feinwurzelbereich bis 80 cm Tiefe mit 7 bar Druckluft wechselweise stoßartig bzw. kontinuierlich lockern. Flächiges Einbringen der Sanierungslösung ( 9% Kalium - Alginat, 1 % Kalium-Sulfat, 1 % Dünger) in 20 bis 50 cm Tiefe.  Abrechnung nach Anzahl sanierter Gehölzstandorte. Bäume 80 - 110 cm Stammdurchmesser. Aufwandmengen pro Baumstandort:300 Liter Sanierungs-Lösung (27 kg Kalium-Alginat und 6,0 l Düngerkonzentrat) verteilt auf ca. 44 Einstiche.  Abrechnung nach Stück pro Baum


Bioturbator-Verfahren L 7  Bäume über 110 cm Stammdurchmesser

  • Bodensanierung an geschädigten und stark belasteten Gehölzstandorten.
    Den gesamten Feinwurzelbereich bis 80 cm Tiefe mit 7 bar Druckluft wechselweise stoßartig bzw. kontinuierlich lockern.
    Flächiges Einbringen der Sanierungslösung ( 9% Kalium - Alginat, 1 % Kalium-Sulfat, 1 % Dünger) in 20 bis 50 cm Tiefe.
    Abrechnung nach Anzahl sanierter Gehölzstandorte.
    Bäume über 110 cm Stammdurchmesser         
    Aufwandmengen pro Baumstandort:
    400 Liter Sanierungs-Lösung (36 kg Kalium-Alginat
    und 8,0 l Düngerkonzentrat) verteilt auf ca. 60 Einstiche
  • Abrechnung nach Stück pro Baum


Vorbohren der Einstiche

  • Diese Leistung kommt erst dann zur Ausführung, wenn das Eindringen der Sonde nicht möglich ist, z.B. bei stark steinigem und extrem stark verdichteten Boden. In der Regel kommt man bei Rasenflächen und Pflanzflächen ohne Vorbohren aus.
  • Abrechnung nach Bedarf pro Bohrung bzw. Einstich


Terralift-Doppelaufbruch F 19

  • zur Bodensanierung im Bereich stark verdichteter Gehölzstandorte. Lockerung einer ca. 8 m² großen Fläche durch einen Doppelaufbruch in 40 cm und 80 cm Tiefe mit 15 bis 20 bar stoßartig eingebrachter Druckluft.Einbringen von 5,0 Liter Feststoff-Verbausubstrat (Perligran) zur Optimierung der Luftführung, Wasserleitung und Wasserspeicherung. Einblasen von 1,2 kg Spezial-Gehölzdünger in die obere Bodenschicht (bis 40 cm). Verteilen des Verbausubstrates und des Düngers mit Druckluft im Feinwurzelbereich. Verfüllen der Aufbruchlöcher mit Verbausubstrat zur Strukturverbesserung des Erdreiches. Bedarf: Ein Doppelaufbruch pro 9 cm Stammdurchmesser oder ein  Doppelaufbruch pro 3 lfm Kronenumfang.
  • Abrechnung nach Stück pro Aufbruch

Boden-Baumsanierung im Wurzelbereich an der Fachschule Landshut-Schönbrunn

Hier wurde das Bioturbatorverfahren zur Standort Verbesserung Boden-Baumsanierung Bodenbelüftung und Bodenlockerung im Wurzelbereich angewandt.

Bilder von links nach rechts:

  1. Bild: Kümmerwuchs bei einem Baum ohne Bodenlockerung - Zustand vor der Behandlung
  2. Bild:Zweieinhalb Jahre nach der Bodenlockerung und Bodenbelüftung mit dem Bioturbator durch die Firma Schleitzer baut Gärten hat sich das Bild gewandelt.
  3. Bild: Der direkte Vergleich: Die beiden Bäume, in deren Wurzelbereich die Bodenlockerungs Maßnahmen mit dem Bioturbatorverfahren - bei widrigen Standortbedingungen - stattfanden, weisen jetzt von allen Bäumen der Allee den besten Zustand auf: links im Bild zwei Bäume mit Bodensanierung und Wurzelsanierung, rechts ein Baum ohne Standortverbesserung
Baumstandort stark verdichteter Boden vor der Bodenlockerung mit Bioturbator
Linde zwei Jahre nach der Sanierung mit Bioturbator
Die zwei linken Linden zwei Jahre nach der Bodenverbesserung der rechte Baum ohne Sanierung

Baum-Bodensanierung durch Bodenlockerung des verdichteten Baumstandortes, Staunässe im Legoland Günzburg

Verdichteter Unterboden in Baumscheiben Staunässe
Bioturbator Verfahren in den Baumscheiben Bodenlockerung

Beseitigung von Staunässe durch Bodenlockerung und Bodenbelüftung mit zugleicher Düngung in den Baumscheiben, Pflanzflächen und Baumgruben durch Anwendung des Bioturbator-Verfahrens. Der Unterboden war sehr stark verdichtet, das Wasser blieb in den Baumgruben stehen, Staunässe war die Ursache des schlechten Baumwachstums, durch das Bodenlockerungsverfahren mittels Wasser und Alginure gemischt mit Bodenhilfstoffen und Düngelösung durch die Druckluft mittels Lanze in 80 cm Tiefe eingebracht wurde den Bäumen bzw. den Wurzeln wieder zum Wachstum verholfen.

Bodensanierung - Landesgartenschau Memmingen

Stark verdichteter Boden in vorbereiteter Staudenfläche unmittelbar vor dem Pflanztermin - Staudenbeete auf der Landesgartenschau in Memmingen durch Anwendung des Bioturbator-Verfahrens.